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Version vom 7. November 2025, 18:20 Uhr
Die Wertungsziffer an der Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt Waidhofen an der Ybbs (HTL Waidhofen) wird von den allbekannten Lehrpersonal GM und JF (dynamisches Duo) vergeben.
Geschichte
Das sogenannte Dynamische Duo, bestehend aus Josef Leichtfried und Michael Grabenschweiger, stand eines Tages vor einem grundlegenden pädagogischen Problem: Die im Unterricht vergebenen Aufgaben konnten zwar erledigt werden, doch laut ihren bahnbrechenden Untersuchungen war es „nicht zu hundert Prozent sicher, dass die Schüler diese auch wirklich selbstständig bearbeiten“.
Diese Erkenntnis führte zu einem pädagogischen Meilenstein:
- „Das Erledigen von Aufgaben kann die Note nicht verbessern – nur verschlechtern, falls man sie nicht erledigt.“
Um dieses revolutionäre Prinzip auch praktisch umzusetzen, erschuf Leichtfried den legendären Project Day – ein Tag, der seine Vision von Bewertung, Gerechtigkeit und subtiler Willkür perfekt vereinte.
Da der Project Day „kein offizieller Test“ ist, eröffnete sich für Leichtfried ein bislang ungenutztes pädagogisches Schlupfloch:
- Er konnte „benoten, wie er möchte“.
Auf dieser Grundlage entwickelte er schließlich die Wertungsziffer – offiziell als „die wohl schülerfreundlichste Form der Beurteilung“ bezeichnet, inoffiziell jedoch als das Leichtfried’sche Paradoxon bekannt:
- „Man kann nicht besser werden – nur schlechter.“
Dynamisches DUO
- Oberstudienrat Josef Leichtfried ist aus den Abteilungen Elektrotechnik und IT nicht wegzudenken. Bis spät nachts tüftelt er bisweilen an verschiedensten Projekten, die noch mehr Strom oder Ampere fließen lassen. Dank seines Engagements konnte die HTL im Dezember 2017 den ersten begehrten proHTL- Sieg mit der Diplomarbeit Falco (Facility Assistant and Laboratory CoBot) an die HTL holen.
- Michael Grabenschweiger ist aus der Welt der Elektrotechnik und IT an der HTL Waidhofen an der Ybbs schlicht nicht wegzudenken. Wenn irgendwo Bits und Bytes fliegen, Kabel gezogen werden oder ein Server nicht so will wie er soll, dann ist „Grabenschwaiger“ schon längst vor Ort. Als unermüdlicher Server-Admin hält er das digitale Rückgrat der Schule am Laufen und sorgt dafür, dass alles läuft. Mit technischem Know-how, einer ordentlichen Portion Humor und einem feinen Gespür für Systeme ist er der Mann, dem man vertrauen kann, wenn’s wirklich zählt.
Gemeinsam bilden sie das dynamische Duo der HTL . Zwei Namen, bei denen Schülern schon beim Gedanken an Wertungsziffern der Schweiß ausbricht. Und dann sind da noch die berüchtigten Project Days – jene Tage, an denen Schlaf, Hoffnung und Freizeit kollektiv abgeschaltet werden. Ob Elektrotechnik oder IT, niemand entkommt ihrem Perfektionismus. Außerdem sind beide stolze Verfechter der analogen Digitalisierung – Fotos von Tests? Verboten. Tafelbilder? Nur fürs Gedächtnis.
Die schülerfreundlichste Note
Bestenfalls erleben die Schüler der HTL Waidhofen viermal im Jahr das unvergleichliche Vergnügen, dem Dynamischen Duo bei der sogenannten praktischen Leistungsfeststellung zu begegnen. In Wahrheit handelt es sich dabei um einen ganz normalen Test, doch der feierliche Name verleiht dem Ganzen einen Hauch von akademischer Gravitas, Spielraum zur Benotung und lässt Schülerherzen schneller schlagen.
Das Urteil über das eigene Schicksal fällt in Form der Wertungsziffer, die majestätisch von 0,5 bis 8,5 reicht (ab 5,0 gilt „nicht genügend“). Diese Ziffer ist weit mehr als eine bloße Zahl: Sie ist der Maßstab des Erfolgs, die Inkarnation von Ruhm oder Niederlage und der stille Alptraum aller Beteiligten. Wage es ja nicht, „Note“ zu sagen, sollte dieses verbotene Wort den Raum erreichen, könnte sich Oberstudienrat Leichtfried zu einem akrobatischen Hochsprungexperiment hinreißen lassen, bei dem er mit beiden Beinen hüpfend durch die Klasse springt.
Die Wertungsziffer wurde eigens eingeführt, um jedem Schüler die Möglichkeit zu geben, sich zu verbessern, die Schülerfreundlichste Art und Weise, Leistungsfähigkeit zu bewerten, so die Theorie. In der Praxis jedoch ist sie ein zweischneidiges Schwert: Hat man einmal eine majestätische 8,5 erreicht, gestaltet es sich beinahe unmöglich, das Semester positiv abzuschließen, insbesondere dann, wenn man statt der üblichen vier praktischen Leistungsfeststellungen nur zwei absolvieren durfte.
Zur Umrechnung in Prozente dient die erhabene Formel:
Prozent = 12,5 * (8,5 − {eigene Wertungsziffer})
Auf dem Bild ist das erschütternde Resultat einer Begegnung mit dem Dynamischen Duo zu sehen: Die Wertungsziffer 5,6 prangt stolz auf dem Test – ein klares Zeichen für einen „Totalabsturz“ des Schülers.
Legendäre Momente des Dynamischen Duos
Im Laufe ihrer pädagogischen Karriere prägten Josef Leichtfried und Michael Grabenschweiger zahlreiche denkwürdige Ereignisse, die bis heute in Schülerkreisen weitergetragen werden.
- Erklärung der Wertungsziffer:
Leichtfried erläuterte ausführlich, dass eine Wertungsziffer keine Note sei und es offiziell keinen 8er gebe. Als ein Schüler versehentlich das Wort „Note“ verwendete, reagierte Leichtfried mit sichtbarer innerer Erschütterung und einen beinahe didaktischen Nervenzusammenbruch.
- Das Foto-Inzidenz-Ereignis:
Während des Unterrichts versuchte ein Schüler, ein Foto von der Tafel zu machen. Leichtfried reagierte prompt, forderte die sofortige Löschung des Bildes und erklärte anschließend: :„Wenn man ein analoges Blatt digitalisiert, verliert man sofort die Kontrolle über dieses Blatt!“
- Regeln des Projectdays:
Es ist strengstens untersagt, den Projectday zu fotografieren. Das Abschreiben des Inhalts, sobald man ihn zurückbekommt, ist jedoch ausdrücklich erlaubt – vorausgesetzt, es geschieht analog.
- Die Wahrheit über die Wertungsziffer:
Grabenschweiger erläuterte das Konzept mit den Worten: :„Die Wertungsziffer gibt es nur, damit man weiß, wie schlecht man wirklich war.“
- Der Fall des Fahrschülers:
In einem legendären Vorfall beschuldigte Leichtfried beharrlich einen Schüler, seinem Fahrlehrer erzählt zu haben, dass er mit Noten bis 8 beurteile. Trotz eindeutiger Beweise für die Unschuld des Schülers blieb Leichtfried standhaft – was als Beweis gilt, dass Diskussionen mit ihm prinzipiell zwecklos sind.
- Das FruFru-Ereignis:
Während einer Unterrichtsstunde aß ein Schüler unauffällig ein FruFru. Als Leichtfried dies bemerkte, verlor er wortwörtlich die Fassung, fixierte den Schüler und stellte in strengem Ton die legendäre Frage: :„Essen Sie do?“
- Die größte Herausforderung:
Beobachter berichten, dass Leichtfrieds wohl schwierigste Challenge bis heute darin besteht, seinen Mund geschlossen zu halten, während er nicht spricht.
Quelle: https://wiki.brancon.at/index.php?title=Wertungsziffer